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- Kongress für Nephrologie in Berlin 6. September 2014 -

 

Frau Bärbel Paul ist glückliche Gewinnerin unseres, auf dem Kongress für Nephrologie in Berlin vom 6.9.2014, verlosten IPads. Überbracht wurde es ihr von Frau Aurica Weiß, Außendienstmitarbeiterin im Labor Dr. Staber.

Kongress für Nephrologie in Berlin vom 6.9.2014
Frau Bärbel Paul (re.), Gewinnerin des
verlosten IPads, Frau Aurica Weiß (li.),
Außendienstmitarbeiterin im Labor Dr. Staber.


Frau Paul ist 1. Ehrenamtliche Vorsitzende der Interessengemeinschaft Künstliche Niere und Transplantation Berlin E.V. Sie wurde auf diesen Verein durch ihren Mann aufmerksam, da dieser 1989 dialysepflichtig wurde und die Familie Hilfe suchte.

 

Die Interessengemeinschaft wurde 1976 gegründet und zählt aktuell ca.300 Mitglieder. Finanziert und unterstützt wird sie durch das LaGeSo und den Krankenkassen, freut sich aber natürlich über die ein oder andere Spende. Weiterhin sind sie Mitglied im Bundesverband Niere e.V. und im Paritätischen Wohlfahrtsverband e.V.

 

Monatlich werden Informationsveranstaltungen für alle Betroffenen organisiert, beispielsweise Gesundheitsthemen wie "Ernährung bei Dialyse und Folgekrankheiten" oder auch Veranstaltungen wie "Sport für Dialysepatienten und Nierentransplantierte" werden angeboten.
Aber auch schwierige und unangenehme Themen wie die Patientenverfügung und das Hospiz werden besprochen.

 

Frei nach dem Motto "Patienten helfen Patienten" bietet die Interessengemeinschaft auch Hausbesuche für eingeschränkt mobile Patienten sowie telefonische Beratung an.

 

Jeder Betroffene der Hilfe sucht bekommt sie in der Zillestrasse 69, 10585 Berlin.

 

Frau Paul ist mit Herzblut dabei und wünscht sich für ihre Arbeit bei der Interessengemeinschaft, dass das Konkurrenzverhalten der Ärzte und Krankenhäuser untereinander im Sinne der Patienten und deren Angehörigen aufhört und ihr die Arbeit damit erleichtert, Informationen für eine gute Sache zu bekommen.

 

 


 

- Ein Großlabor als Familienbetrieb -

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Ärzte Zeitung, 03.05.2012 15:51, Von Jürgen Stoschek, © J. Stoschek


Seit 30 Jahren besteht das Labor Dr. Staber und Kollegen mit Sitz in München. Den Strukturwandel in der Labormedizin hat der Familienbetrieb mitgestaltet. Mittlerweile hat das Unternehmen 14 Standorte in Deutschland.


Die Laborbetreiber Dr. Dr. Fritz Georg Staber und
Ehefrau Karin Staber-Hollfelder setzen auf
Wachstum per Eigenkapital und "nicht auf
Pump".


MÜNCHEN. In der Labormedizin vollzieht sich seit Jahren ein Konzentrationsprozess, der nicht zuletzt auch von international agierenden Kapitalgesellschaften getrieben ist.
Doch auch Labors im Familienbesitz können in diesem Prozess mithalten. Das zeigen unter anderem die Medizinischen Laboratorien Dr. Staber und Kollegen, ein großer Laboranbieter in Familienbesitz mit Sitz in München.
In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 30-jähriges Bestehen. An bundesweit 14 Standorten zwischen München und Kiel versorgt Dr. Staber und Kollegen nach eigenen Angaben niedergelassene Ärzte aller Fachrichtungen, Krankenhäuser aller Versorgungsstufen, betriebsmedizinische Dienste, öffentliche Auftraggeber, wissenschaftliche Institute und die pharmazeutische Industrie mit diagnostischen Leistungen.

Der Verbund beschäftigt heute 600 Mitarbeiter
Vor 30 Jahren habe er, aus der Grundlagenforschung kommend, die kleinste von damals 16 eigenständigen Laborarztpraxen in München gekauft und mit fünf Mitarbeitern in einer Doppelhaushälfte angefangen, erinnert sich Unternehmensgründer Dr. Dr. Fritz Georg Staber.
Heute werden jeden Tag Proben von mehr als 10.000 Patienten für über 4000 Einsender untersucht. Der überregionale Verbund für Laboratoriumsmedizin, Mikrobiologie, Humangenetik und Pathologie beschäftigt etwa 600 Mitarbeiter, darunter 27 Fachärzte.
Damit gehöre sein Unternehmen, in dem acht Familienmitglieder, davon vier Laborärzte, mitarbeiten, zu den zehn größten Laboranbietern Deutschlands, sagt Staber.
Zu den Stärken der Laborgruppe gehören nach seiner Ansicht die Regionalität, kurze Transportwege und die rasche Erstellung der Untersuchungsergebnisse."Deshalb lehnen wir die finanziell sicherlich kostengünstigere Strategie von Großlabors ab", erklärt Staber.
"Die Praxen begrüßen es, dass sie mit einem Laborunternehmen zusammenarbeiten können, das einer Arztfamilie gehört."
Oberstes Ziel seien Service und Qualität, alle Laboratorien seien nach DIN 15189 akkreditiert.

Kein Wachstum auf Pump
An Wachstum habe er ursprünglich nicht gedacht, erklärt Staber. "In den ersten zehn Jahren habe ich das Unternehmen bewusst klein gehalten nach dem Motto "lieber kleine, aber knusprige Brötchen backen", sagt er.
Es habe sich dann aber gezeigt, dass diese Strategie auf Dauer nicht durchzuhalten war. Durch die Laborreformen der vergangenen Jahre und die Honorarpolitik mit einer andauernden Absenkung der Vergütung diagnostischer Leistungen sei er quasi zur Expansion gezwungen worden.
Dabei habe er das Geld für die Übernahme eines Labors immer erst "angespart" und dann gekauft. "Bei uns gibt es kein Wachstum auf Pump", sagt Staber.
Die Eigenkapitalquote liege auch heute noch bei 90 Prozent. "Ich habe immer darauf geachtet, genügend Rücklagen zu haben. Das macht uns krisenfest".

Das Unternehmen soll weiter expandieren
Auch für die Zukunft sei das Unternehmen gut aufgestellt und für weitere Laborübernahmen bestens gerüstet.
Im Kliniksegment bietet die Laborgruppe seit Kurzem auch neue Managementkonzepte zur Optimierung von Arbeitsprozessen, Personaleinsatz und Anforderungsverhalten, um so den Einsatz von Ressourcen langfristig zu gestalten.
"Als Laborärzte tragen wir wesentlich zur Versorgung von Patienten bei", erklärt Staber. "Ohne Labor gibt es keine Medizin. Deshalb schaue ich mit einer gewissen Gelassenheit in die Zukunft."
Neben der Überregulierung des Gesundheitssystems und einem drohenden Nachwuchsmangel auch bei Laborärzten, Mikrobiologen und Pathologen sei vor allem der "hart geführte Verdrängungswettbewerb durch bestimmte Konkurrenten" eine Herausforderung. Aufgrund gesetzlicher Änderungen, die nun klare Regeln bei der Kundengewinnung und -bindung geschaffen haben, bestehe jedoch die Hoffnung, "dass der Wettbewerb auf einer seriösen Basis stattfindet", erklärt Staber.

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- 30 Jahre Labor Dr. Staber – Eine Erfolgsgeschichte -

 

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Management & Krankenhaus 5/2012 Labor & Diagnostik 19, Dr. Jutta Jessen, Weinheim


Vor 30 Jahren gründete der Wissenschaftler & Laborarzt Dr. Fritz Staber in München ein Labor. Aus kleinsten Anfängen entstand im Laufe der Zeit daraus ein überregional tätiges Laborunternehmen mit 600 Mitarbeitern, welches heute zu den 10 größten Laboranbietern Deutschlands gehört. Dr.Fritz Staber und Dr. Michael Theune erläutern eine Erfolgsgeschichte.

 

 


M&K: Ihr Unternehmen ist in den vergangenen Jahrzehnten kontinuierlichgewachsen.
Womit erklären Sie diese erfolgreiche Entwicklung?

Dr. Fritz Staber:
Dieses Wachstum geschah zumindest teilweise unfreiwillig. Es war auch bedingt durch die sich über dreißig Jahre hinziehende und bis heute andauernde Absenkung der Vergütung diagnostischer Leistungen. Diese Honorarpolitik hatte verheerende Auswirkungen. So gibt es z. B. in München heute nur noch zwei eigenständige Labore, während es vor 30 Jahren 16 waren.

Was bedeuteten diese Umstellungen für das Unternehmen, wie sieht es mit personellem Nachwuchs und dessen Qualifikation aus?
Dr. Michael Theune: Wir haben nicht resigniert, sondern uns den Herausforderungen der Zeit gestellt. Zirka 30 Fachärzte der Gebiete Labormedizin, Mikrobiologie, Transfusionsmedizin, Pathologie und Humangenetik versorgen zwischenzeitlich über 4.000 niedergelassene Arztpraxen und circa 80 Krankenhäuser aller Versorgungsstufen mit Untersuchungsbefunden. Zusätzlich werden betriebsmedizinische Einrichtungen, öffentliche Auftraggeber, wissenschaftliche Institute und die pharmazeutische Industrie mit einem umfassenden Spektrum an diagnostischen Leistungen versorgt. Da an den Kliniken immer weniger Laborärzte ausgebildet werden, bilden wir zunehmend unsere Laborärzte selbst aus.

In welcher Weise hat sich das Leistungsspektrum in den letzten Jahren gewandelt, was hat sich verbessert, was hat sich verschlechtert?
Staber: Ich hoffe, es wirkt nicht überheblich, aber ich kann eigentlich nicht erkennen, dass sich bei uns etwas verschlechtert hätte. Ob das bei anderen Laboren auch so ist, möchte ich nicht kommentieren. Bei uns wurden immer mehr hoch spezialisierte Analysen z. B. im Bereich der Onkogenetik, Erreger-PCR, spezielle Chemie etc. etabliert. Darüber hinaus wurde in den letzten Jahren ein besonderer Fokus auf die Laborversorgung von Kliniken gerichtet. Deswegen wurde für die Kliniken ein umfassendes Labormanagementkonzept entwickelt. Dabei werden Optimierungen bei Arbeitsprozessen, Personaleinsatz, Anforderungsverhalten und generellem Ressourceneinsatz gestaltet und langfristig begleitet. Dieser Unternehmensbereich wird von dem Laborarzt Dr. med. Michael Theune sehr erfolgreich geleitet. Unterstützt wird er dabei sehr tatkräftig von Klinikexpertin Frau Nicola Brunk. Zurzeit nehmen wir jeden Monat ein neues Krankenhaus unter Vertrag. Bei der Gerätestellung im Rahmen des Labormanagements arbeiten wir seit Jahren vertrauensvoll mit ausgewählten Diagnostikafirmen zusammen, wobei ich hier besonders Beckmann-Coulter als verlässlichen Partner erwähnen möchte.
Theune: Das Selbstverständnis der Laborgruppe ist das eines diagnostischen Dienstleisters für die direkt am Patienten tätigen Kollegen. Deswegen wird der Servicegedanke in der Staber-Gruppe sehr gepflegt. Oberstes Ziel der Laborgruppe ist Qualität. Alle Laboratorien sind schon seit Jahren nach den hohen Standards der DIN 15189 akkreditiert. Ein wesentliches Qualitätsmerkmal sind kurze Transportwege und Schnelligkeit in der Erstellung der Untersuchungsergebnisse. Aus diesem Grunde lehnt die Laborgruppe die finanziell sicherlich kostengünstigere Strategie von zentralen Großlabors ab, sondern betreibt in Deutschland derzeit 14 Regionallabore in Schleswig-Holstein, Hamburg, Berlin-Brandenburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Bayern und Baden-Württemberg.

Können Sie hier die Vorteile gegenüber den zentralen Großlaboren mit einigen Zahlen belegen?

Theune: In den letzten fünf Jahren kam es zu einem Ausverkauf des deutschen Laborwesens an internationale Gesundheitskonzerne und internationale Finanzinvestoren. Dass es dem inhabergeführten Familienunternehmen Staber gelang, in diesem Umfeld seine Eigenständigkeit zu bewahren erfüllt den Firmengründer ein klein wenig mit Stolz. Bei internationalen Finanzinvestoren hat der kurzfristige finanzielle Erfolg oberste Priorität. Das einzige Ziel ist, eine aufgekaufte Laborgruppe innerhalb weniger Jahre mit möglichst hohem Profit weiterzuverkaufen. Diese Profitmaximierung geschieht häufig auf dem Rücken der Belegschaft und der Kunden, in diesem Falle der Kliniken. Oft kommt es dabei auch zu betriebsbedingten Kündigungen. So etwas gab es in unserer Firmengeschichte noch nie. Natürlich müssen wir auch gewinnorientiert denken und handeln, aber die höchste Priorität hat der langfristige Bestand des Unternehmens und die Kundenzufriedenheit. Deswegen legen wir großen Wert auf organisches Wachstum, und hier sind wir sehr erfolgreich, d. h., unser organisches Wachstum bewegt sich seit Jahren prozentual im zweistelligen Bereich.

Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um die Eigenständigkeit zu wahren, was war der entscheidende Erfolgsfaktor?
Staber: Zu verdanken ist dies den zahlreichen Mitarbeitern, welche sich mit dem Unternehmen identifizieren, sowie dem Zusammenhalt in der Familie. Es arbeiten im Unternehmen acht Familienmitglieder, davon vier Laborärzte mit, welche sich allesamt weit überdurchschnittlich engagieren. Dieses Engagement färbt auf die anderen Mitarbeiter ab, und das macht sich schlussendlich bei der Qualität der von uns gelieferten Labordienstleistung bemerkbar. Dies wiederum führt zu einer hohen Kundenzufriedenheit, welche mit einer ausgeprägten Kundentreue belohnt wird. Die Zufriedenheit der mit uns kooperierenden Einrichtungen ist für uns wiederum die beste Empfehlung.
| www.staber-kollegen.de |

 


 

- Höchste Laborkompetenz von Ärzten für Ärzte -

 

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30 Jahre Dr. Staber & Kollegen: Auch eine sächsische Erfolgsgeschichte, von Volker Müller-Veith

 

Labormedizin? Die meisten vermuten in medizinischen Laboren Chemiker und technische Assistenten am Werk. Doch vor allem sind hier auch Fachärzte für Labormedizin tätig, die besten niedergelassenen Einrichtungen werden von solchen geführt. Zu den zehn größten in Deutschland zählt das Labor Dr. Staber & Kollegen. Unter den 14 Standorten ist seit 2000 auch Klipphausen bei Dresden. Hier garantieren die Labormediziner Dr. med. Michael Theune und seine Frau Dr. med. Lucia Staber-Theune, Tochter des Firmengründers, mit weiteren drei Fachärzten labormedizinische Leistungen auf höchstem Niveau.

 

 

Ehepaar Dr. med. Michael Theune und
Dr. med. Lucia Staber-Theune vor dem neuen
Tandem-Massenspektrometer. Die Diagnostik
wird dadurch sensitiver und spezifischer.
Foto: H.-Jürgen Fichte

 

Zurecht ist Dr. Theune stolz auf das Erreichte. Als seine Frau und er vor acht Jahren die Führung des Labors in Klipphausen übernahmen, waren hier 80 Mitarbeiter im Einsatz. Heute sind es 140, darunter Akademiker wie Ärzte, Chemiker und Biochemiker, Fachkräfte – Medizinisch-technische Assistenten (MTAs) und Chemisch-technische Assistenten (CTAs)– sowie z. B. als Kurierfahrer fest angestellte Arbeiter. „Wir haben vielen Fachkräften den Einstieg in den Beruf in ihrer Region ermöglicht und sogar einige Mitarbeiter aus Hartz IV geholt“, freut sich der Mediziner und streicht damit die soziale Komponente der dynamischen Entwicklung seines Unternehmens in Sachsen heraus. Hervorgegangen ist der Standort 2000 aus einem von Dr. Staber seit 1992 geführten Labor in Freiberg und einem zweiten in Dresden.


Fachkräfte, im Laborbereich sonst zunehmend Mangelware, lockt Dr. Staber & Kollegen mit attraktiven Arbeitsbedingungen: Auf Nachtdienste kann verzichtet werden, die Mitarbeiter können sich fachlich besser entwickeln. Dr. Theune: „Zur Zeit beschäftigen wir in Klipphausen drei junge Ärzte als Weiterbildungs- Assistenten und bieten drei Ausbildungsplätze zur medizinischen Fachangestellten an. Geeignete Leute übernehmen wir nach der Ausbildung gerne.“

 

Dezentrale Arbeit und fachbezogene Führung
Entgegen dem allgemeinen Trend verbindet sich Wachstum bei Dr. Staber & Kollegen nicht mit Zentralisierung und fachfremden Management-Ebenen. Beim gegenwärtigen Ausverkauf des deutschen Laborwesens an internationale Gesundheitskonzerne und Finanzinvestoren ist das Usus. „Als inhabergeführtes Familienunternehmen halten wir an der dezentralen Arbeit und den 14 Standorten fest, weil wir damit näher an den Kunden sind, also an den Ärzten und Kliniken, die uns z. B. Blut- oder Urinproben einsenden“, betont Dr. Theune.

Kurze Transportwege zum Labor garantieren eine hohe Qualität der Analyse und eine schnelle Übermittlung der Ergebnisse. Für die 14 Niederlassungen gilt: Circa 35 Fachärzte der Gebiete Labormedizin, Mikrobiologie, Pathologie, Transfusionsmedizin und Humangenetik versorgen über 4000 niedergelassene Arztpraxen und circa 80 Krankenhäuser aller Versorgungsstufen mit Untersuchungsbefunden.“ Die Führung des Unternehmens soll dabei fachbezogen bleiben. Dr. Theune: „Trotz unserer Größe verstehen wir uns immer noch als Arztpraxis. Wir arbeiten als Ärzte für Ärzte, sitzen am Mikroskop, bedienen mitunter ein Gerät, helfen Mitarbeitern bei Problemlösungen, beraten Einsender bei komplexen fachlichen Fragestellungen und interpretieren Befunde. Das ist uns Herzensangelegenheit und wird es auch bleiben.“

 

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) des Labors Dr. Staber & Kollegen
Diese IGeL sind über einen niedergelassenen Arzt oder direkt im Labor in Klipphausen erhältlich. Der Arzt vermittelt den Vertrag zwischen Labor und Patienten. Gleichzeitig kann er selbst IGeL erbringen, z. B. die körperliche Untersuchung, Blutentnahme, Befundbesprechung und Beratung. * Hormonvorsorge Frau * Hormonvorsorge Mann * Darmkrebs – Sicherheit durch Früherkennung * Gebärmutterhalskrebs – Sicherheit durch Früherkennung * Vaginale Infektionen – kein Tabuthema * Magen-Darm-Beschwerden – ernsthaft erkrankt? * Parodontitis * Genbedingte Stoffwechselkrankheiten * Haarausfall – auch ein Verlust der Jugendlichkeit * Arteriosklerose – Gefahr für Herz und Hirn * Immunabwehr – wie gut sind Sie geschützt? * Nahrungsmittelunverträglichkeit – Folgen einer Histaminintoleranz? * Müdigkeit – Erschöpfbarkeit – Antriebsarmut * Osteoporose – wie stark sind Ihre Knochen? * Oxidativer Stress – wenn Sauerstoff radikal wird * Prostata – Sicherheit durch Früherkennung * Gestationsdiabetes * Infektionsvorsorge – Schutz für Ihr Ungeborenes * Pränatalscreening – Risikoabschätzung für genetische Erkrankungen des Babys * Sexuell übertragbare Krankheiten – Schutz und Prävention * Thrombose – gefährliche Blutgerinnsel * Nachweis von Borrelien in Zecken * Borreliose * Vaterschaftstest – zuverlässig und schnell
Weitere Infos zu den einzelnen Tests unter www.staber-kollegen.de Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) des Labors Dr. Staber & Kollegen dort "IGeL" anklicken.

 

Hoch spezialisierte Analyseverfahren werden erfolgreich etabliert
Neben dieser fachlichen Expertise steht bei Dr. Staber & Kollegen die Etablierung hoch spezialisierter Analyseverfahren an oberster Stelle, „z. B. im Bereich der Onkogenetik, der Erreger-PCR und der speziellen Chemie.“ Ein sehr hoher Betrag wurde in den letzten zwei Jahren am Standort Klipphausen für zwei Geräte zur Tandem-Massenspektrometrie ausgegeben. „Neue Technologien in der Labormedizin machen die Diagnostik immer sensitiver und spezifischer, die Messgrenzen sinken immer weiter ab, etwa beim Nachweis von Drogen und der Messung von Vitaminen und Hormonen“, freut sich Dr. Theune.
Hormone spielen eine wichtige Rolle bei physiologischen Prozessen. Steroidhormone kontrollieren Kohlenhydrat- und Fettstoffwechsel sowie den Mineral- und Wasserhaushalt und bilden die weiblichen und männlichen Geschlechtshormone. In der Hormonanalytik (Endokrinologie) ist es nun möglich, aus einer Blutprobe und in nur einem Messvorgang die Werte mehrerer Hormone zu bestimmen, bei nur geringer Schwankung in der Messung. Dr. Theune: „Die Tandem-Massenspektrometrie ermöglicht eine sehr genaue und sehr schnelle Analyse. Die präzise Diagnostik gepaart mit den strengen qualitätskontrollierten Arbeitsprozessen ermöglicht dann die frühzeitige Behandlung.“
Das trifft auch auf die Vitaminbestimmung zu, wie z. B. des Vitamins D. Es ist das wichtigste Vitamin im Knochenstoffwechsel. Inzwischen nimmt man an, dass ein Mangel für die Winterdepression – den „Winter-Blues“ – verantwortlich ist. „Hier ist die Tandem-MS inzwischen die Methode der Wahl, um die verschiedenen Derivate des Vitamins adäquat zu quantifizieren“, erklärt Dr. Theune.

 

Familienunternehmen bleiben trotz Größe und Expansion

Auch die Laborversorgung von Kliniken liegt Firmenmitinhaber Dr. Theune am Herzen. „Wir können viele Laborleistungen günstiger erbringen als die Krankenhäuser selber, weil wir eine viel bessere Logistik und Struktur haben. Deshalb werben wir um Kliniken. Hier sehe ich für uns bundesweit noch ein großes Potential.“ Für ein organisches Wachstum, unter dem die Zufriedenheit der Kunden und der Belegschaft nicht leidet, streicht Dr. Theune heraus. Zurzeit nehme man jeden Monat ein neues Krankenhaus unter Vertrag.

Trotz seiner Größe ist Dr. Staber & Kollegen immer noch ein Familienunternehmen und soll es auch bleiben. Neben Unternehmensgründer Dr. Dr. med. Fritz Georg Staber, seiner Tochter Dr. Lucia Staber-Theune und seinem Schwiegersohn Dr. Michael Theune arbeitet auch sein Sohn Dr. Michael Staber als Labormediziner in dem Unternehmen. Darüber hinaus stellt die Familie vier Mitarbeiter in anderen Management- Bereichen, u.a. leitet die zweite Tochter als im Medizinrecht promovierte Juristin die Rechtsabteilung und der zweite Schwiegersohn als Betriebswirt Einkauf und Logistik.
Förmlich zur Expansion zwangen das Unternehmen die Laborreformen der letzten Jahre und die Honorarpolitik mit andauernder Absenkung der Vergütung diagnostischer Leistungen. Dabei war das Wachstum immer organisch, aus Liquidität finanziert. Auch heute liegt die Eigenkapitalquote bei 90 Prozent. „Wir haben immer darauf geachtet, genügend Rücklagen zu haben. Das macht uns krisenfest.“ Gelassen und selbstbewusst schaut Familie Staber in die Zukunft: „Als Laborärzte tragen wir wesentlich zur Versorgung der Patienten bei. Ohne Labor gibt es keine Medizin.“

 


 

- Wird bei Kassenpatienten am Labor gespart? -

 

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Ärzte Zeitung, 15.05.2012 05:00, Von Monika Peichl, Copyright © 1997-2012 by Ärzte Zeitung Verlags-GmbH

 

Zu viel Labor bei Privatpatienten - das gilt gemeinhin als Tatsache. Ein Großlabor-Gründer glaubt allerdings, dass die Diskussion von einer anderen Seite aufgezogen werden muss. Erst dann sehe man den eigentlichen Skandal.

 


Ein Großlabor: Viele Aufträge für Privatpatienten?© Klaro

 

FRANKFURT/MAIN. Seit einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der PKV werde "gebetsmühlenhaft" behauptet, dass Ärzte für Privatpatienten fünfmal so viel Laborleistungen veranlassen wie für Kassenversicherte, kritisiert Dr. Dr. Fritz-Georg Staber, Gründer des Großlabors Dr. Staber und Kollegen.

 

Es werde unterstellt, dass sich dies aus den Ausgaben der Privatversicherer für Laborleistungen ergebe.

 

Dabei bleibe jedoch völlig unberücksichtigt, dass das Basislabor im EBM fünfmal niedriger bewertet sei als in der GOÄ, "und die meisten Laboranforderungen sind nun mal Basislabor".

 

Für einen objektiven Vergleich muss man laut Staber vielmehr die Zahl der Laboranforderungen vergleichen, und das habe er getan. Bei einer typischen Verteilung von zehn Prozent Privat- und 90 Prozent Kassenpatienten in der Arztpraxis wäre zu erwarten, dass sich die Laboranforderungen entsprechend auf die Versichertengruppen verteilen.

 

Das sei aber nicht so. "Auch zu meiner eigenen Überraschung hat sich herausgestellt, dass bei 15 Beispielspraxen im Schnitt 35 Prozent der Anforderungen von Kassenpatienten und 65 Prozent von Privatpatienten kommen." Fast zwei Drittel der Leistungen würden also für Privatversicherte angefordert, obwohl sie nur zehn Prozent der Patienten ausmachten.

 

Rationierung in der GKV ein Skandal

Im nächsten Schritt fragt sich Staber, ob damit denn bewiesen sei, dass Privatpatienten abgezockt würden. In seinem Labor gebe es keinerlei Kickbacks, "das versichere ich ausdrücklich".

 

Er könne also davon ausgehen, dass die einsendenden Ärzte bei Privatpatienten unbeeinflusst von finanziellen Motiven "das anfordern, was sie für medizinisch sinnvoll und erforderlich halten, nicht mehr und nicht weniger".

 

Logische Konsequenz sei somit, dass bei Privatversicherten nicht zu viel, sondern bei GKV-Versicherten zu wenig Labor angefordert werde. "Es gibt also faktisch bei Kassenpatienten eine Rationierung der Laborversorgung." Und das hält er für einen Skandal.

 

Grund dafür sei die EBM-Ziffer 32001 (wirtschaftliche Erbringung und/oder Veranlassung von Laborleistungen). Ärzte würden finanziell bestraft, wenn sie ihr Laborbudget überschritten.

 

Er kritisiere die Kollegen aber keineswegs wegen ihres restriktiven Anforderungsverhaltens, im Gegenteil, er habe für sie volles Verständnis. "An den Pranger sind diejenigen zu stellen, die sich dieses perfide und unethische System ausgedacht haben."

 

Mit diesen Feststellungen will Staber "nicht ausschließen, dass bei Selbstzuweisern unnötige Laboruntersuchungen gemacht werden". Das gelte übrigens nicht nur fürs Privatlabor, sondern auch für den GKV-Bereich, denn manche Selbstzuweiser machten im EBM-Bereich so viel Labor, dass für sie der Wirtschaftlichkeitsbonus keine Rolle mehr spiele.

 

Kritik am Billig-Mantra

Aus seiner Sicht wäre es unfair, wenn die GOÄ-Vergütungen für M III und M IV abgesenkt würden - denn das träfe auch Unschuldige. Besser wäre es, in der GOÄ verbindliche Regeln zu schaffen, die die Selbstzuweisung unterbinden.

 

Laut der Studie des PKV-Instituts werden 80 Prozent der GOÄ-Laborleistungen nicht von Laborärzten abgerechnet, stammen also von Laborgemeinschaften und von Selbstzuweisern.

 

Staber weist darauf hin, dass die Leistungsmenge im Basislabor mit Einführung der Direktabrechnung im GKV-Bereich nur um etwa 15 Prozent gesunken sei. Vermutlich seien also vorher höchstens 15 Prozent pekuniär bedingt gewesen.

 

Nach seiner Einschätzung ist dieser Anteil im GOÄ-Bereich auch nicht viel anders. Der Laborunternehmer kritisiert "den Automatismus der Gesundheitsökonomen", dass die billigste Vergütung die richtige sei.

 

Objektiv betrachtet müsse man sagen, dass die EBM-Bewertung des Basislabors eindeutig zu niedrig sei, die GOÄ-Bewertung könne wohl etwas nach unten angepasst werden, aber eben nicht auf das zu niedrige EBM-Niveau.

 

Hingegen drifteten die Bewertungen im Speziallabor nicht so weit auseinander, da gebe es sogar Tests, die im EBM besser dotiert seien als in der GOÄ.

 


 

- ARCHITECT-Systeme – Zuverlässigkeit und Qualität in der Diagnostik -

 

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AbbotTimes, Praxisreport 23

 

Medizinische Laboratorien Dr. Staber & Partner: Es ist bereits 25 Jahre her, dass Dr. Staber mit einer kleinen Laborarztpraxis in München startete. Dass sich hieraus im Laufe der Jahre ein überregionales Netzwerk an Laboratorien entwickeln würde, das zu den Top Ten des deutschen Labormarktes zählt, hat in dieser Anfangszeit sicher niemand gedacht …

 


Mitarbeiterin bei der Wartung

 

Bereits zu Beginn der 90er Jahre wuchs die Gruppe mit den Standorten in Freiberg und Klipphausen bei Dresden. Eine schwerpunktmäßige Verlagerung der Spezialanalytik nach Sachsen erfolgte auch unter dem Gesichtspunkt der Unterstützung der Arbeitsmarktsituation in den neuen Bundesländern.

 

Mittlerweile umfasst die Laborgruppe mit der überregionalen Partnerschaft Medizinische Laboratorien Dr. Staber & Partner und Laboratoriumsmedizin Kassel MVZ sechs Standorte in Bayern, Sachsen, Baden- Württemberg sowie Hessen. Darüber hinaus besteht eine internationale Kooperation mit Hexalab, Belgrad, dem größten Privatlabor Serbiens.

 

Dr. Staber, der von 1975 bis 1981 als Wissenschaftler auf dem Gebiet der zellulären Immunologie und Stammzellforschung tätig war, hat insgesamt 60 Publikationen, davon die meisten als Erstautor, veröffentlicht.

Die Publikationen erschienen überwiegend in internationalen Zeitschriften, z. B. New England Journal of Medicine, Nature, Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA, Immunology.

 

Bei zahlreichen Vorträgen in in- und ausländischen Forschungsinstituten, an Universitäten und bei internationalen Kongressen entstanden Verbindungen zu insgesamt acht Nobelpreisträgern. Auch heute noch bestehen beste Kontakte zu hochrangigen Wissenschaftlern z. B. auf den Gebieten der Prionenforschung und der Apoptose.


Qualität wird in den Medizinischen Laboratorien Dr. Staber & Partner groß geschrieben. Hierzu zählt nicht nur die Zertifizierung nach DIN ISO 15189, sondern auch eine gute und enge Betreuung der Einsender durch insgesamt 15 Fachärzte, 25 weitere medizinisch-naturwissenschaftliche Akademiker und zirka 400 Mitarbeiter.

 

Die Laborgruppe verbindet den lokalen Charakter regionaler Laborstandorte mit der organisatorischen Kompetenz eines Großunternehmens. Die medizinischen Laboratorien Dr. Staber & Partner versorgen etwa 4000 Auftraggeber, darunter niedergelassene Ärzte aller Fachrichtungen, 100 Kliniken im In- und Ausland, betriebsmedizinische Dienste, öffentliche Auftraggeber wie die JVA-Bayern, wissenschaftliche Institute und die pharmazeutische Industrie.

 

Mit innovativen Konzepten sind die Medizinischen Laboratorien Dr. Staber weiterhin bestrebt, Kooperationen mit anderen Laboren und Kliniken einzugehen.
Jährlich werden in der Gruppe über 125 Millionen Analysen durchgeführt, mehr als 50.000 Untersuchungsbefunde pro Tag. Die Laboratorien decken das gesamte diagnostische Spektrum der Laboratoriumsmedizin und Mikrobiologie ab, inklusive aller Bereiche der Spezialanalytik wie z. B. spezielle Gerinnungsdiagnostik, AAS, HPLC, Massenspektrometrie, Humangenetik, molekulare Erregernachweise und Hygieneuntersuchungen.

 

Mit insgesamt elf ARCHITECT i2000 bzw. i2000SR und zwei c8000 baut das Labor Staber & Partner auf die hohe Qualität der ARCHITECT-Systeme und Reagenzien. Mit den ARCHITECT-Systemen wird das Gros der immundiagnostischen Tests abgearbeitet, im Jahr bearbeiten diese Systeme über 5.000.000 Analysen unter anderem aus den Bereichen Schilddrüse, Stoffwechsel, Infektionsdiagnostik, Tumormarker, Kardiologie und Klinische Chemie.

 

Am Standort Bayreuth wurden vor kurzem zwei ARCHITECT i2000SR mit dem ARCHITECT c8000 zum ARCHITECT ci8200 integriert. Zusätzlich zur Immundiagnostik wird ein breites Spektrum an klinisch-chemischen Analysen mit exzellenten Resultaten abgearbeitet. In der Hämatologie kommen an den Standorten Kassel und Bayreuth vier Abbott CELL-DYN 3700 und ein Abbott CEL-DYN Sapphire zum Einsatz.

 

Die ARCHITECT-Systeme erlauben dank der schnellen Abarbeitung und der hohen Qualität der Ergebnisse eine zuverlässige Befunderstellung. CME-zertifizierte Fortbildungen zu aktuellen Themen, z. B. neue labordiagnostische Methoden bei rheumatoider Arthritis, finden zweimal jährlich an allen Standorten statt.

 

Im Rahmen der individuellen Einsenderbetreuung werden ausgereifte „State-of-the-art“- Konzepte entwickelt, auch zum Einsatz von individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL). Nicht nur die „normale“ Diagnostik ist Bestandteil des Geschäftskonzepts, sondern auch Beratung bei Fragen zur Praxishygiene und die Durchführung von Vaterschaftsgutachten.

Ergänzt wird das Konzept durch einen Vertrieb für Praxisbedarf. Aktuell gehen eine Reihe von Geschäftsbereichen an die nächste Generation über, so dass im „Familienunternehmen Staber“ bereits die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft gestellt werden! ¦

 


 

- Nobelpreisträger besucht unsere Laboratorien -

 

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Die MEDIZINISCHEN LABORATORIEN DR STABER & PARTNER hatten hochkarätigen Besuch. Prof. Stanley B. Prusiner besuchte die Laboratorien um sich mit Dr.med. Dr. rer. nat Univ. Melbourne Fritz-Georg Staber und seinen Partnern zu einem längeren Gedankenaustausch zu treffen.

 

 

Prof. Prusiner,  ist ein anerkanntes Mitglied der Weltelite in der medizinischen Grundlagenforschung. Im Laufe seiner wissenschaftlichen Karriere, welche 1963 begann, bekam er zahlreiche Auszeichnungen. Die bedeutendste ist mit Sicherheit der Nobelpreis für Medizin, welcher ihm im Jahre 1997 vom Schwedischen König überreicht wurde. Prof. Prusiner erhielt diese Auszeichnung für seine Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der spongiösen Encephalopathien, welche bei Mensch und Tier vorkommen. Die bedeutendsten Vertreter dieser Art von Erkrankungen sind die Creutzfeld-Jakobsche Erkrankung beim Mensch und BSE beim Rind. Es war das Verdienst von Prof. Prusiner, zu beweisen, dass die Krankheit durch körpereigene, in ihrer Tertiärstruktur pathologisch veränderte Proteine, den Prionen, ausgelöst wird.

 

Prof. Prusiner baute seine Forschungsarbeiten auf den Erkenntnissen eines anderen Nobelpreisträgers, Carleton Gajdusek auf, welcher in den 80er Jahren in Australien am gleichen Forschungsinstitut wie Dr. Staber tätig war. Gajdusek erbrachte als erster den Beweis für die Übertragbarkeit von spongiösen Enzephalopathien und konnte zugleich zeigen, dass die Infektiosität nicht auf klassische Erreger, wie bekannte Viren oder Bakterien beruht.

Dr. Stabers mehrjährige medizinische Grundlagenforschung im In- und Ausland und die vielen gemeinsamen Bekanntschaften und Berührungspunkte in der beruflichen Karriere von Prof. Prusiner und Dr. Staber führten zu diesem Treffen.

Beim Gedankenaustausch zwischen Prof. Prusiner und Dr. Staber wurden vor allem verbesserte diagnostische und therapeutische Möglichkeiten bei Mensch und Tier, sowie eventuelle Kooperationen, welche diesbezüglich Fortschritte ergeben könnten, diskutiert.

 


 

- International Cooperation in clinical pathology and medical microbiology between
Hexalab Serbia and Germany
-

 

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Interlab GmbH, a company of the Staber Group, became owner of 49% of the stocks of Hexalab, Institute
for laboratory medicine in Belgrade, according to the contract signed by Mr. Ph Mirjana Paunovic, founder &
director of Hexalab and Dr.med. Fritz-Georg Staber, PhD Univ Melbourne.


Besides Interlab GmbH, the Staber Group is holding the following companies, DIAGNOSTIC-LAB GmbH, Pro-
Labor GmbH, Med.-Lab GmbH and The Medical Laboratories Dr. Staber & Partner. The Staber Group runs
five laboratories in the German cities Munich, Heilbronn, Nürnberg, Dresden and Freiburg. The emphasis of
the enterprises is medical laboratory diagnosis. In addition veterinary analyses and hygiene monitoring for
the food industry are provided. On average approximately 50.000 tests per day are performed by a staff of
320 people.


Hexalab Belgrade is already the leading medical laboratory in Serbia now. With 80 employees it takes care
for approximately 500 patients each day. The decision to become member of the Staber group in Germany
was done with the strategic aim to further strengthen the already higly developed professional standards of
Hexalab and to extent the services of Hexalab over the whole area of Serbia and Montenegro, as well as
Bosnia-Herzegovina.

 

 


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